imd_ plant transistor- talking plants

11.06.2021 – 16.03.2022 

On the occasion of the 150th anniversary of the Palmengarten, designers and artists have dealt with the Palmengarten and its “transformations” over time.

Students of the Institute for Material Design IMD of the Offenbach University of Art and Design designed a pavilion for this purpose, which contains the meaning of the Palmengarten as a meeting place between plants, nature and humans. The focus is primarily on the symbiotic dialogue between nature and culture.

The basic structure of the pavilion is based on the natural form of the Fibonacci sequence and its logic is further developed into an architectural spatial structure. Bundled willow rods form the open basic structure, which is covered with a white multilayer textile membrane, creating a very unique spatial atmosphere. The pavilion is overgrown with plants both from the inside and outside, which over time completely overgrow and take over the pavilion as an artifact. By means of a sound and light installation, a bridge can be built to technology during this interaction between nature and culture. Through a sensor system attached to the plants, impulses are measured and their interactions and reactions with the environment are transformed into a sound and light image. An auditory and visual atmosphere is created that reacts interactively to each visitor. At the same time, the hidden network of plants, characterized by communication and reactions, is illustrated. Thus, the “imd_plant transistor” itself becomes an experimental research biotope.

imd_ plant transistor-talking plants

11.06.2021 – 16.03.2022

Anlässlich des 150-jährigen Palmengartenjubiläums haben sich Gestalter_innen und Künstler_innen mit dem Palmengarten und seinen „Transformationen“ im Wandel der Zeit auseinandergesetzt. 

Studierende des Instituts für Materialdesign IMD der Hochschule für Gestaltung in Offenbach gestalteten hierfür einen Pavillon, der die Bedeutung des Palmengartens als Begegnungsort zwischen Pflanze, Natur und Mensch beinhaltet. Dabei steht vor allem der symbiotische Dialog von Natur und Kultur im Fokus. 

Die Grundstruktur des Pavillons baut auf der natürlichen Form der Fibonacci-Folge auf und wird in ihrer Logik zu einer architektonischen Raumstruktur weitergedacht. Gebündelte Weidenruten bilden dabei die offene Grundstruktur, die mit einer weißen mehrlagigen Textil-Membran überspannt ist und so eine ganz eigene Raumatmosphäre erzeugt. Der Pavillon ist sowohl von Innen als auch von Außen mit Pflanzen bewachsen, die im Laufe der Zeit den Pavillon als Artefakt vollkommen überwuchern und übernehmen. Anhand einer Sound- und Lichtinstallation lässt sich während dieser Interaktion zwischen Natur und Kultur eine Brücke zur Technik schlagen. Durch eine an die Pflanzen angebrachte Sensorik werden Impulse gemessen und ihre Interaktionen und Reaktionen mit der Umgebung in ein Sound- und Lichtbild transformiert. Es entsteht eine auditiv und visuell wahrnehmbare Atmosphäre, die interaktiv auf jeden Besucher reagiert. Zeitgleich wird das von Kommunikation und Reaktionen geprägte verborgene Netzwerk der Pflanzen veranschaulicht. Somit wird der „imd_plant transistor“ selbst zu einem experimentellen Forschungsbiotop. 

Betreuung: Prof. Dr.-Ing. Arch. Markus Holzbach, Dipl.-Des. Valentin Brück

Teilnehmer_innen: Lisa Bartz, Kira Bernauer, Sophie Bernauer, Johannes Bietz, Till Eser, Lucas Glittenberg, Noa Haller, Nina Jäcker, Lennard Ludig, Zachary Mentzos, Leonard Neunzerling, Josephine Pavesi, Daniel Wolff 

Besonderer Dank an das Palmengarten Team, Stephan Blanché, Michael Langsdorf, Adrian Kitzinger, Robert Langer, Ziyu Zhou

IMD in cooperation with / in Zusammenarbeit mit Palmengarten Frankfurt

Vortrag von Prof. Dr. Camillo Ayala Garcia am IMD Institut für Materialdesign

Ausstellung Eco_Morphia im Palmengarten Frankfurt

Ausstellung des Semesterprojektes „Eco_Morphia“ im Palmenhaus des Palmengarten Frankfurt am Main von 05. März bis 03. Mai 2020.

Vortrag von Dr. Theodore Spyropoulos am IMD Institut für Materialdesign 

08.09.2019 – 23.02.2020

Art meets technology – competition ceramics from the 3D printer

3D printing is an important buzzword for industry 4.0. There is no other process that is as good at identifying innovative technologies of the future. Not only does it enable productions in small batch sizes, it also breaks down previous boundaries of design possibilities. The question of the extent to which this process can also be used in art is therefore exciting. The competition exhibition “Art meets Technology – Ceramics from the 3D Printer” follows it up.

From 8 September 2019 to 23 February 2020, the results of the competition will be on display, which KERAMION and WZR ceramic solutions GmbH jointly organized last year. Ten of the submitted designs were converted into ceramic material using the 3D process. The individual artists, designers and duos are Marco Wallraf, Dana Sáez, Daniel Rauch, Oliver Pietern, Levente Kiss and Christian Heuchel from O & O Baukunst, Arthur Homa, Steffen Hartwig, Johannes Friedrich Choe, Emilie Burfeind/Andreas Grimm and Helena Boddenberg.

For the first time, the competition is jointly organized by WZR ceramic solutions GmbH in Rheinbach and KERAMION.

08.09.2019 – 23.02.2020

Kunst trifft Technik – Wettbewerb Keramik aus dem 3D-Drucker

3D-Druck ist ein wichtiges Schlagwort für die Industrie 4.0. An keinem anderen Verfahren lassen sich innovative Techniken der Zukunft so gut festmachen. Es ermöglicht nicht nur Produktionen in kleinen Losgrößen, es bricht auch bisherige Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten auf. Spannend ist also die Frage, inwieweit dieses Verfahren auch in der Kunst angewandt werden kann. Ihr geht die Wettbewerbsausstellung „Kunst trifft Technik –Keramik aus dem 3D-Drucker“ nach.

Vom 8. September 2019 bis zum 23. Februar 2020 sind die Ergebnisse des Wettbewerbs zu sehen, den das KERAMION gemeinsam mit der WZR ceramic solutions GmbH bereits im letzten Jahr ausgelobt hat. Von den eingereichten Entwürfen wurden im 3D-Verfahren zehn Beiträge in keramisches Material umgesetzt. Bei den Einzelkünstlern bzw. -designern oder -duos handelt es sich um Marco Wallraf, Dana Sáez, Daniel Rauch, Oliver Pietern, Levente Kiss und Christian Heuchel von O & O Baukunst, Arthur Homa, Steffen Hartwig, Johannes Friedrich Choe, Emilie Burfeind/Andreas Grimm und Helena Boddenberg.

Der Wettbewerb wird zum ersten Mal gemeinsam von der WZR ceramic solutions GmbH in Rheinbach und dem KERAMION ausgelobt.

Die Jury bestand aus

Dr. Doris Krystof, Kuratorin der Kunstsammlung NRW, Düsseldorf

Dr. Nele van Wieringen, Leiterin des Keramikmuseums Westerwald, Höhr-Grenzhausen

Prof. Dr. Markus Holzbach, Hochschule für Gestaltung Offenbach

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.

Rundgang 2019  HfG Offenbach

„Cura“ by Hannah Weihrich was awarded the Hessian State Prize

We congratulate Hannah Weirich on winning the Hessian State Prize for Universal Design 2018 for her project CURA. Her project offers the possibility to individually adjust the load intensity during the course of therapy. 

„Cura “ von Hannah Weirich wurde mit dem Hessischen Staatspreis ausgezeichnet

Wir gratulieren Hannah Weirich ganz herzlich zur Auszeichnung ihres Projektes CURA mit dem Hessischen Staatspreis Universelles Design 2018. Ihr Projekt bietet die Möglichkeit, die Belastungsstärke innerhalb des Therapieverlaufs individuell neu einzustellen. 

“plant b“ awarded with the Studienstiftung’s Starter Engagement Prize

„plant b“ awarded with the studienstiftung’s Starter Engagement Prize

The project “plant b” was awarded the Starter Engagement Prize at the Studienstiftung des deutschen Volkes (German National Academic Foundation) award ceremony on 13 May 2019 at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities.

The project “plant b” was developed by Emilie Burfeind and Andreas Grimm at the Institute for Material Design (IMD) under the supervision of Prof. Dr. Markus Holzbach.

“plant b” deals with alternative manufacturing processes. For this purpose, a cellulose-based generative production process was developed which is biodegradable and can be returned to the material cycle.


„plant b“ mit dem Tarter Engagementpreis der Studienstiftung ausgezeichnet

Im Rahmen der Preisverleihung „Besonderes leisten“ der Studienstiftung des deutschen Volkes am 13.05.2019 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wurde das Projekt „plant b“ mit dem Starter Engagementpreis ausgezeichnet.

Das Projekt „plant b“ wurde von Emilie Burfeind und Andreas Grimm am Institut für Materialdesign (IMD) unter Betreuung von Prof. Dr. Markus Holzbach entwickelt.

„plant b“ setzt sich mit alternativen Herstellungsverfahren auseinander. Hierfür wurde ein zellulosebasierter generativer Produktionsprozess entwickelt, welcher biologisch abbaubar und in den Stoffkreislauf rückführbar ist.

Exkursion an die Aalto University in Helsinki, Finnland

Im Wintersemester 2017/18 fand das Semesterprojekt „Silicate“ statt: Daran nahmen Studierende aus den beiden Fachbereichen Design und Kunst teil. Zum Ende des Semesterprojekts „Silicate“ fand vom 10. bis 15. Februar 2018 auf Einladung von Prof. Dr. Maarit Mäkelä eine Semesterabschlussexkursion zur Aalto Universität in Helsinki, Finnland statt. Die Aalto Universität – als größte Universität in Finnland – hat derzeit etwa 20.000 Studierende. An der von uns besuchten Fakultät kann man die Fächer Architektur, Design und Kunst studieren. An der großen Campusuniversität besteht aber auch die Möglichkeit, beispielsweise Ingenieurwissenschaften oder Wirtschaft zu studieren. Die Aalto Universität verfügt zudem über eine große Keramiktradition. Die Studierenden konnten ihre Semesterergebnisse aus dem Projekt „Silicate“ in einer gemeinsamen Workshopveranstaltung mit Lehrenden der Aalto Universität vorstellen. Es fanden Vorträge und ein weiterer Workshop zum Thema „Clay“ statt.

IMD bei Passagen 2018

Das Institut für Materialdesign (IMD) der HfG stellt zum dritten Mal studentische Arbeiten im Rahmen der Passagen 2018 (15.–22. Januar 2018) in der Freiraum Galerie in Köln aus.

Transform

Analoge und/oder digitale Modelle zitieren oder interpretieren biologische Leichtbaustrukturen; Aspekte der Fügung und Konstruktion sowie der Interaktion einzelner Elemente finden sich als gestalterische Parameter in raumgreifenden Volumina wieder. Die gezeigten experimentellen Arbeiten basieren entweder auf der repetitiven Organisation separater, identischer Module oder auf parametrisierten Faserarchitekturen. Die einzelnen Elemente folgen jeweils einer individuellen Formgebung oder zitieren die Gesamtästhetik des Körpers. Die Strukturen agieren an der Peripherie von Formlosigkeit, Entgrenzung, Entmaterialisierung, Übergang, Transparenz und Vernetzung und folgen grundlegenden Konstruktions- oder Selbstorganisationsprinzipien.

Teilnehmer

Andreas Grimm, Florian Hahn, Si Han Ho, Paul Hothmer, Stella Jazenko, Yujin Kang, Philipp Kleine, Lukas Loscher, Dylan McGuire, Lukas Porstner, Sophia Raab, Hui Qu, Annika Storch, Franca Tasch

Adresse          

Freiraum Galerie

Gottesweg 116 a

50939 Köln

IMD zu Gast im Sinclair-Haus

Nach der Natur

Vernissage: Sonntag, 25. Juni 2017, 11 Uhr

Material, Form, Struktur

25. Juni bis 10. September

In der kommenden Ausstellung des Sinclair-Hauses in Bad Homburg „Nach der Natur“, werden studentische Arbeiten des Instituts für Material Design der HfG Offenbach gezeigt.

Einladung zum Pressegespräch: Freitag, 23. Juni 2017, 11 Uhr

Mit dieser Ausstellung nimmt das Museum Sinclair-Haus Künstler in den Blick, die ihr Arbeitsmaterial und ihre Inspirationen direkt in der Natur finden. Aus Werkstoffen wie Holz, Gras, Blütensamen oder Torf werden vor allem Skulpturen und Objekte geschaffen. Andere wiederum orientieren sich in ihren Arbeiten an den von der Natur vorgegebenen Formen und nutzen den Wind, die Bewegungen eines Vogelschwarms oder die Architektur einer Bienenwabe für ihre Bildkompositionen. Die Ordnung der Natur wird in einigen Werken auch aufgelöst und neu formatiert: Pflanzen werden in ihre Einzelteile zerlegt und neu sortiert, gruppiert und nach eigenen Ästhetischen Maßgaben angeordnet. Die spezifischen Eigenschaften der Materialien sind oft unabdingbarer Wesenszug der Arbeiten, wie beispielsweise die Fragilität und Feinteiligkeit von Blütensamen. Die Arbeit mit organischer Materie kann zudem unvorhersehbare Veränderungen im Werkprozess mit sich bringen, die einige Künstler ganz bewusst in das Werk einfließen lassen. So entstehen viele Arbeiten in der Schwebe zwischen bewusster künstlerischer Lenkung und Zufall; Natur und Künstler komponieren oft Hand in Hand.

In Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach

Künstler der Ausstellung: Mirko Baselgia, Daniel, Bräg, Christoph Brech, Ricardo Calero, Herman de Vries, Peter Emch, Angela M. Flaig, Werner Henkel, Angela Kiersch, Wolfgang Laib, Giuseppe Licari, Maximilian Prüfer, Mario Reis, Max Schmelcher, Rikuo Udea, Julius von Bismarck

Benjamin Würkner als bester Newcomer 2017 beim German Design Award ausgezeichnet

Unser studentischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter Benjamin Würkner wurde beim diesjährigen German Design Award als bester Newcomer ausgezeichnet. Er setzte sich gegen mehr als 120 nominierte Nachwuchsdesigner_innen durch. Der Award gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Design-Branche.

Sein Diplomprojekt »Fiber Spider«, welches er an unserem Lehrgebiet und Institut für Materialdesign IMD anfertigte, wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. der »Honorable Mention« (2. Platz) des Materialica Award Student sowie dem Lucky Strike Junior Designer Award 2016 der Raymond Loewy Foundation. Benjamin Würkner beschäftigt sich in seiner von der Bionik inspirierten Arbeit mit generativen Prozessen und bewegt sich im Spannungsfeld von Material, Struktur und Form.

IMD bei Passagen 2017

Das Institut für Materialdesign (IMD) der HfG stellt studentische Arbeiten im Rahmen der Passagen 2017 (16.–22. Januar 2017) in der Freiraum Galerie in Köln aus. Die Passagen (Interior Design Week Köln) finden alljährlich im Rahmen der imm cologne, einer der weltgrößten Fachmessen für Möbel und Innenraumgestaltung, statt.

Textil und Leder

Der offenen, vom direkten Umgang mit Materialien und entsprechenden Versuchsreihen geprägten Auseinandersetzung wurde am Beispiel textiler Strukturen und dem Material Leder am Institut für Materialdesign IMD an der Kunsthochschule HfG Offenbach Freiraum gegeben. Das Kennenlernen von Materialien, Strukturen und Systemen, die technisch-physikalischen oder chemischen Ausprägungen und das Gespür für sensorische Eigenschaften stehen im Vordergrund. Neben den verschiedenen Material- und Objektstudien mit Textilien und Leder lieg ein weiterer Schwerpunkt auf dem Arbeiten mit Fischleder. Dieses wird ebenfalls über die breite experimentelle Auseinandersetzung mit den spezifischen Materialeigenschaften und deren Manipulation spekulativ untersucht. 

Teilnehmer

Inkeri Aaltio, Nadine Auth, Valentin Brück, Lisa Chiera, Nora Etmann, Luigi Galbusera, Lucia Hornfischer, Shaohui Huang, Valentin Maskow, Madita Morgenstern, Petter Nordhagen, Marianne Pforte, Ricardo Ponce, Helena Reinsch, Ines Schramm, Erlend Soderlund, Johannes Wöhrlin.

In Kooperation mit

Prof. Petra Kellner, HfG

Adresse

Freiraum Galerie

Gottesweg 116 a

50939 Köln

Workshop- und Vortragsreise in die USA zum Themenbereich der Bio-Materialisation

Prof. Dr. Markus Holzbach und Prof. Werner Lorke sind Anfang April 2016 auf einer Vortragsreise an der Ostküste der USA. Auf Einladungen der Parsons New School (New York), dem MIT Media Lab (Cambridge) und der Graduate School of Design GSD der Harvard University (Cambridge) präsentieren sie dort im Rahmen von Vorträgen und gemeinsamen Workshops aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem seit 2014 gemeinsam bearbeiteten Themenfeld Bio-Materialisation. Dieser hochrangige akademische Austausch wurde u.a. durch die Kontaktreise der Design-Professoren Eckart, Holzbach u. Lorke im Herbst 2014 vorbereitet.

IMD auf der Material Xperience in Rotterdam

Studentische Arbeiten des Instituts für Materialdesign wurden vom 27. – 29.01.2016 auf der Material Xperience in Rotterdam gezeigt. Die Material Xperience ist eine der führenden Veranstaltungen für Materialinnovationen im Bereich Design und Architektur.

Flankiert wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag von Prof. Markus Holzbach, der sich mit der Frage „What impact do materialization and form generation have on the design process?“ auseinandersetzte.

http://materialxperience.com/markus-holzbach/

http://materia.nl/article/new-material-ceramic-wood-at-mx2016/

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Workshop- und Vortragsreise in die USA zum Themenbereich der Bio-Materialisation

Prof. Dr. Markus Holzbach und Prof. Werner Lorke sind Anfang April 2016 auf einer Vortragsreise an der Ostküste der USA. Auf Einladungen der Parsons New School (New York), dem MIT Media Lab (Cambridge) und der Graduate School of Design GSD der Harvard University (Cambridge) präsentieren sie dort im Rahmen von Vorträgen und gemeinsamen Workshops aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem seit 2014 gemeinsam bearbeiteten Themenfeld Bio-Materialisation. Dieser hochrangige akademische Austausch wurde u.a. durch die Kontaktreise der Design-Professoren Eckart, Holzbach u. Lorke im Herbst 2014 vorbereitet.

IMD auf den Passagen 2016

Im Rahmen der Passagen 2016 stellt das Institut für Materialdesign IMD in der Zeit vom 18. bis 24. Januar Arbeiten des Grundstudiums in der Freiraum Galerie in Köln aus.  

Ceramic Wood

Biomorphe Keramiken aus Holz sind das Ergebnis eines materialinspirierten Gestaltungsprozesses, der sich mit der Frage nach der Komposition konträrer Materialeigenschaften befasst. Dieser neu entstandene, besondere Werkstoff konserviert den strukturellen Aufbau von Pflanzen in Keramik und eröffnet neue Gestaltungspotentiale.

Adresse

Freiraum Galerie

Gottesweg 116 a

50939 Köln

IMD auf der Formnext 2016

Auf der diesjährigen Formnext Messe in Frankfurt haben Benjamin Würkner und Steffen Reiter beim „Design Dialogue“ über die Verschneidung von digitalen (Entwurfs-) Prozessen und Material referiert. Dabei wurden verschiedene Arbeiten des Instituts für Materialdesign vorgestellt.

IMD im Bundesrat Berlin

Am 29. September 2015 wurden Arbeiten des Instituts für Materialdesign im Gebäude des Bundesrates in Berlin ausgestellt. Anlass war der Wechsel der Bundesratspräsident- schaft, die das Land Hessen seit November 2014 inne hatte. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung haben Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Holzbach Arbeiten aus dem Bereich 3D-Keramiken, interaktive Oberflächen und 3D-Druck von Faserstrukturen in der Ausstellung „Kunstszene Hessen“ gezeigt. Die Exponate wurden gemeinsam mit Arbeiten aus dem Fachbereich Kunst der Hochschule für Gestaltung Offenbach präsentiert.

HfG Rundgang 2015

Liquid Tectonics 

James Weaver an der HfG Offenbach

Bio Materialisierung / Ceramic Woods

James Weaver (WYSS-Institute, Harvard)

Vortrag

28. November 2013  
​Structure-Function Relationships in Damage Tolerant Structural Glasses: Analysis of the Architectural Complexities of Sponge Skeletal Systems

Ausstellung»Ceramic Woods«

28. bis 31. November 2013, ​Isenburger Schloss, 1.OG
​Arbeiten und REM-Aufnahmen aus dem Seminar »Substitution- biomorphe SiC-Keramiken« aus dem Sommersemester 2013 sowie großformatige Farb-Elektronen-Mikroskop-Aufnahmen biogener Keramiken (Korallen), teilweise 3D (James Weaver)

Veranstalter

Prof. Dr. Markus Holzbach

​Prof. Dipl.-Phys. Werner Lorke

DAM Sommerpavillon Frankfurt 2011

Beschränkter Studentenwettbewerb

Der Architektursommer Rhein- Main 2011 lädt die Studenten von fünf südhessischen Architekturschulen zu einem Ideenwettbewerb für einen Sommerpavillon am Mainufer in Frankfurt ein.

Es werden Entwürfe für einen räumlich und konstruktiv innovativen Pavillon erwartet, der neue Ideen für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur aufzeigt.

Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts steht die Architektur vor enormen Herausforderungen. Sie betreffen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Anwendung von zeitgemäßen Materialien und Technologien. Parallel dazu versucht die Architektur, den größten Nutzen aus der entwerferischen Freiheit zu ziehen, die sie in den vergangenen Jahrzehnten durch die Aneignung von computerbasierten Entwurfsmethoden erworben hat.

Die im Wettbewerb entstandenen Arbeiten, wurden vom 19.04. bis 01.05. 2011 im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main ausgestellt.